Heute:
Santander Consumer Bank – Mehr als 50 Jahre nach ihrer Gründung ist die Santander Consumer Bank mit 6 Millionen Kunden ein profilierter Anbieter von Finanzdienstleistungen im Privatkundengeschäft. Ihre Stärke ist die Absatzfinanzierung von Kraftfahrzeugen und Konsumgütern. Die Santander Consumer Bank ist der größte herstellerunabhängige Finanzierer in den Bereichen Auto, Motorrad und (Motor-) Caravan in Deutschland. Auch bei der Finanzierung von Konsumgütern ist das Institut die Nummer 1. Darüber hinaus bietet die Santander Consumer Bank über ihr bundesweites Filialnetz und ihr TeleCenter sowie via Internet eine umfassende Palette klassischer Bankprodukte an, die da, wo es sinnvoll ist, noch durch Spezialprodukte leistungsstarker Partner ergänzt werden. Die Santander Consumer Bank ist eine hundertprozentige Tochter der spanischen Santander.
Vision:
Santander, die führende Finanzgruppe in der Eurozone und eine der bedeutendsten Banken weltweit, will weiter wachsen. Dabei ist das Konsumentenkreditgeschäft, zusammengefasst unter dem Marken-Dach „Santander Consumer“, ein wichtiger Baustein. Wichtigster Stützpfeiler dieses Geschäftsbereichs ist die Santander Consumer Bank.
2009:
Die GE Money Bank GmbH, Hannover, ist zum 1. Juli 2009 auf die Santander Consumer Bank AG, Mönchengladbach verschmolzen worden.
2008:
Mit der Übernahme des Konsumentenkreditgeschäfts der Royal Bank of Scotland, der RBS (RD Europe) GmbH, rückwirkend zum 1. Juli 2008, baut die Santander Consumer Bank ihre Marktführung im deutschen Consumer-Geschäft deutlich aus.
2007:
Die Muttergesellschaft firmiert um als Banco Santander S.A.. Die Eintragung in das lokale Handelsregister erfolgte mit Wirkung vom 13. August 2007.
2006:
Mit dem neuen Namen "Santander Consumer Bank AG" bringt die Bank ihre Verbundenheit mit der spanischen Mutter noch stärker zum Ausdruck. Der Eintrag ins Handelsregister erfolgte im September 2006.
2005:
Anfang März feierte das Institut den ersten Spatenstich seines Neubaus am Santander-Platz in Mönchengladbach. Das Richtfest folgte Ende November. Auf fast 15.000 Quadratmetern Büronutzfläche entstanden rund 1.100 Arbeitsplätze. Das gesamte Investitionsvolumen für den Neubau beläuft sich auf 65 Millionen Euro. Die Bauzeit betrug etwa eineinhalb Jahre.
2003:
Die Santander Direkt Bank AG, Frankfurt, wird mit dem Institut verschmolzen.
2002:
Das Institut fusioniert mit der AKB Privat- und Handelsbank und wird damit der größte herstellerunabhängige Fahrzeugfinanzierer in Deutschland.
In Sachen Service geht die Bank mit der Zeit: Ab sofort ist auch Internet-Banking im Angebot – Banking per Mausklick, bequem vom heimischen PC aus.
1996:
Die Muttergesellschaft kauft die veräußerten Aktien von der Royal Bank of Scotland zurück und wird damit alleinige Aktionärin. Es folgen Neugründungen bzw. Beteiligungserwerbe in den Ländern Tschechien, Ungarn, Italien, Polen und Österreich.
1995:
Die Bank finanziert als erstes Geldinstitut Zahnersatz und im Folgejahr auch Urlaubsreisen in Zusammenarbeit mit Anbietern aus diesen Branchen.
Außerdem geht das TeleCenter an den Start; seither können Kunden sämtliche Bankgeschäfte rund um die Uhr erledigen.
1992:
Die beiden Aktionäre der Bank gründen 1992 die CC-Holding und legen damit den Grundstein für die Internationalisierung der Gruppe
1988:
Die Royal Bank of Scotland erwirbt 50 % der CC-Bank-Aktien von der damaligen Banco de Santander.
Mit dem „CC-Abrufkonto“ läutet die Bank das Telefon-Banking ein. Zum ersten Mal kann über ein Anlagekonto Tag und Nacht an sieben Tage in der Woche verfügt werden – einfach per Telefon.
1987:
Das nun als „CC-Bank AG“ firmierende Unternehmen wird von der damaligen Banco de Santander übernommen, der größten Bank Spaniens.
Im selben Jahr gibt die Bank als erstes deutsches Kreditinstitut eine eigene Visa-Kreditkarte heraus.
1968:
Das Unternehmen wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt; der Name lautet nun „Bankhaus Centrale Credit AG“. Die Bank wendet sich jetzt verstärkt einem weiteren starken Wachstumsmarkt zu: dem Konsumgüter-Markt. Nach dem Wirtschaftswunder träumen die Menschen nicht mehr nur von Autos, sondern auch von Waschmaschinen, Möbeln und anderen Dingen.
1957:
Der Kaufmann Curt Briechle aus Mönchengladbach gründet die „Curt Briechle KG Absatzfinanzierung“. Damit hat jedermann die Möglichkeit, ein eigenes Auto zu finanzieren. Zwei Jahre später verfügt das Unternehmen bereits über Zweigstellen in zehn Städten.

